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Ab wann wirkt Metformin gegen Diabetes?

Millionen Bundesbürger sind in Deutschland von der Erkrankung Diabetes Typ II betroffen. Häufig wird diese Krankheit erst relativ spät diagnostiziert, da Diabetes in den ersten Jahren oftmals keine Symptome verursacht. Wird die Diagnose dann allerdings gestellt, gibt es einige wirksame Medikamente, wie zum Beispiel Metformin. Insbesondere Patienten, welche dieses Arzneimittel zum ersten Mal einnehmen, stellen sich zu Beginn die Frage: Ab wann wirkt Metformin? Wir möchten im folgenden Beitrag diese Frage beantworten, aber darüber hinaus ebenso darauf eingehen, wie Metformin wirkt, wie es anzuwenden ist und mit welchen Gegenanzeigen bzw. Nebenwirkungen Sie rechnen müssen bzw. welche Sie kennen sollten.

Metformin und Alkohol – passt das zusammen?

Bei zahlreichen Medikamenten ist es so, dass diese sich nicht mit Alkohol vertragen. Alkoholische Getränke können insbesondere dann zu einer Verstärkung von Nebenwirkungen oder im schlimmsten Fall sogar dazu führen, dass die Arzneimittel nicht wirken, wenn sie zeitlich in unmittelbarem Zusammenhang mit dem jeweiligen Arzneimittel eingenommen werden. Da Diabetes zu den großen Volkskrankheiten gehört und einige Millionen Bundesbürger davon betroffen sind, stellt sich in dem Zusammenhang unter anderem die Frage, ob das bekannte Diabetes-Medikament Metformin und Alkohol zusammen passen. Wir möchten Sie diesbezüglich informieren und vor allem darauf eingehen, wie Metformin wirkt und welchen Einfluss Alkohol auf die Wirkung haben bzw. welche gefährliche Erkrankung die Kombination sogar verursachen kann.

Depressionen und Diabetes – Wechselwirkungen möglich

Auf den ersten Blick handelt es sich bei der Depression und dem Diabetes um zwei völlig unterschiedliche Erkrankungen. Während es bei Diabetes um rein körperliche und organische Gesundheitsprobleme geht, verbindet man mit Depressionen natürlich eine Erkrankung im psychischen Bereich. Dennoch kommen Experten immer öfter zu der Erkenntnis, dass es durchaus folgenschwere Wechselwirkungen zwischen Diabetes und Depressionen geben kann. Auf diese Tatsache möchten wir gerne im folgenden Beitrag etwas näher eingehen.

Diabetes häufiger lebensgefährlich als bisher angenommen

Es gibt einige große Volkskrankheiten, wie zum Beispiel Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Im Gegensatz zu anderen Erkrankungen, wie zum Beispiel ein Tumor, wird insbesondere Diabetes allerdings von weiten Teilen der Bevölkerung nicht als besonders gefährlich eingestuft. Dies liegt sicherlich auch daran, dass ein zu hoher Blutzuckerspiegel in der Regel durch die Gabe von Insulin gut behandelbar ist. Aktuelle Forschungen kommen jetzt allerdings zu dem beunruhigenden Ergebnis, das die Volkskrankheit Diabetes deutlich häufiger lebensgefährlich werden kann, als bisher angenommen. Wir möchten Sie daher in unserem Beitrag darüber informieren, worin die neuesten Studienergebnisse bestehen, welche Gründe es für die neue Einstufung gibt und was Sie grundsätzlich als Diabetiker beachten sollten.

Versteckter Zucker kann Risiko von Diabetes erhöhen

Im Gegensatz zum Diabetes Typ 1 ist es bei Diabetes Typ 2 so, dass unter anderem eine ungesunde Ernährungs- und Lebensweise eine eindeutige Ursache dafür ist, dass die Erkrankung überhaupt entsteht. Aus diesem Grund raten die Experten schon seit vielen Jahren dazu, dass zumindest von Diabetes betroffene Personen sowohl auf ihre Ernährung achten als auch ausreichend Bewegung haben sollten. Die gleiche Empfehlung gilt allerdings auch für Menschen, die grundsätzlich ein erhöhtes Risiko haben, zukünftig an Diabetes zu erkranken. Ein wichtiger Teil der gesunden Ernährung besteht darin, auf zu viel Zucker und Kohlenhydrate zu verzichten. In vielen Lebensmitteln taucht Zucker relativ offensichtlich auf, eine große Gefahr sind jedoch insbesondere solche Nahrungsmittel, die den sogenannten versteckten Zucker enthalten. Auf dieses Problem versteckter Zucker möchten wir im Folgenden etwas näher eingehen.

Erhöhte Afamin Werte: bald schnellere Diagnose von Diabetes möglich?

Diabetes gehört bekanntlich zu den großen Volkskrankheiten, von denen Millionen Bundesbürger betroffen sind. Ein Problem besteht bei Diabetes Typ 2 darin, dass die Erkrankung oftmals viele Jahre oder sogar Jahrzehnte nicht erkannt wird. Jetzt haben einige Forscher anscheinend eine Möglichkeit entdeckt, wie Diabetes Typ 2 deutlich schneller erkannt werden kann. Sie gelangten nämlich zu der Erkenntnis, dass erhöhte Afamin Werte im Blut ein Hinweis darauf ist, dass der betroffene Patient unter Diabetes oder zumindest unter einer Vorstufe leidet bzw. in Zukunft an Diabetes erkranken könnte.

Haferflocken bei Diabetes – Wirksame Hilfe bei Typ-2-Diabetes

Wer unter Typ-2-Diabetes leidet, muss seine Ernährung anpassen. Denn neben ausreichend Sport bzw. Bewegung gilt gesunde und richtige Ernährung als wesentlicher Bestandteil bei der Behandlung von Typ-2-Diabetes. Patienten können dank einer konsequenten Ernährungsumstellung entscheidend dazu beitragen, ihre Blutzuckerwerte langfristig und nachhaltig zu verbessern. Beispielsweise können Produkte aus Hafer wie Haferflocken oder Haferkleie nachweislich den Insulinbedarf von Typ-2-Diabetikern senken.

Schützt eine Impfung bald vor Diabetes Typ 1 in der Jugend?

Diabetes gehört zu den großen Volkskrankheiten, von der viele Millionen Bundesbürger betroffen sind. Meistens bricht die Erkrankung im Fall vom deutlich häufiger auftretenden von Diabetes Typ 2 im fortgeschrittenen Erwachsenenalter aus, beispielsweise ab einem Alter von 50 oder 60 Jahren. Allerdings sind durchaus auch Kinder und Jugendliche immer öfter von Diabetes betroffen. Jedoch handelt es sich dann in aller Regel nicht um den Diabetes Typ 2, der beispielsweise aufgrund einer falschen Ernährung entsteht. Vielmehr ist es dann meistens Diabetes Typ 1, von dem bereits Kinder und Jugendliche betroffen sind. Jetzt gibt es Hoffnung, dass der sogenannte Jugenddiabetes bald schon durch eine Impfung gebremst werden könnte.

Diabetes Symptome möglichst rechtzeitig erkennen

Diabetes zählt neben Herz- und Kreislauferkrankungen zu den größten Volksleiden überhaupt. Genau wie zu hoher Blutdruck und erhöhte Cholesterinwerte besteht ein Problem bei Diabetes allerdings darin, ihn möglichst frühzeitig zu erkennen. Oftmals verspüren Betroffene über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg keine Symptome, sodass die Erkrankung Diabetes häufig erst in einem späteren Stadium diagnostiziert wird. Dabei gebe es zum Beispiel mit dem Bestimmen des Blutzuckerspiegels für Zuhause eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, zumindest in regelmäßigen Abständen die Werte zu kontrollieren.

Unser Beitrag beschäftigt sich daher auch vor allem mit der Frage, welche Diabetes Symptome auftreten und welche erste Anzeichen auf eine derartige Erkrankung hindeuten können.

Diabetes – Was essen?

Was kann man bei Diabetes essen? Für Diabetiker werden inzwischen eine Vielzahl von Diabetikerprodukten angeboten. Die meisten Zuckerkranken können aber auch bei normalen Lebensmitteln zugreifen – solange die Ernährung gesund und ausgewogen ist.

Diabetes – Was essen? Wir geben Tipps für einen ausgewogenen Speiseplan für Zuckerkranke.